Tag 8, 20.7.2025
Der Sonntag hat für viele Zelte etwas ruhiger begonnen, das kann auch daran gelegen haben, dass die größeren Zelte im Außenlager waren und es so ohnehin ruhiger auf dem Lagerplatz war. Ruhig kennt die J4 nicht, sie hatten richtig Bock auf Klettern und haben sich der Himmelsleiter angenommen. Die M4 dagegen hat sich die SUPs geschnappt und sind damit gemütlich auf dem Noor unterwegs gewesen.
Apropos Außenlager - hier nochmal ein paar mehr Aufnahmen dazu. Und wie man das eigene Zelt bei Rückkehr wiederfindet, nachdem es etwas umgestaltet wurde. Der Klassiker beim Außenlager, dass die Zurückgebliebenen etwas mit dem Zelt machen und der Gruppe eine oder mehrere Aufgaben stellen, damit sie wieder an die Sachen kommen (Die Klamotten sind tabu, keine Panik. Dabei geht es mehr um die Bettgestelle, Matratzen etc.). Während die Großen schon wieder auf dem Rückweg aus dem Außenlager waren, haben sich bereits die nächsten Zelte auf den Weg gemacht, sich an anderer Stelle eine Nacht außerhalb des Lagers zu gönnen. So sind die M5 und die J3 gemeinsam per Kanu und zu Fuß los, während die M6, M7 und J5 bereits schon eher aufgebrochen sind.
Abseits des ganzen Außenlagertrubels hatte die M11 eine tolle Zeit beim Segeln, die M8 beim Klettern an der Kletterwand, die M9 beim Bogenschießen und die M10 auf der Indiana-Jones-Brücke. Mal was ganz anderes haben die Jungs der J8 gemacht, denn sie haben sich auf in Richtung Haithabu gemacht, um dort auf der wunderschönen Freiluft-Waldbühne das neue Stück der Midgaard Skalden zu sehen. Anschließend haben sich sich noch eine Abkühlung am Dorfbadestrand gegönnt, die Hin- und Rückreise war bestimmt anstrengend. Am Abend wurde die M3 dann noch netterweise von den 11er Mädels mit in den Niedrigseilgarten genommen, um dort gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen.































































